Mitarbeiterentwicklung bei Coca-Cola Hellenic
Coca-Cola Hellenic legt auf die Entwicklung seiner Mitarbeiter großen Wert. Aus- und Weiterbildung haben daher in unserem Unternehmen einen großen Stellenwert. Lesen Sie mehr über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für neue Aufgaben qualifiziert haben.
Anita Hechenblaikner

War: Kundenberaterin Tiroler Unterland
Ist jetzt: Gebietsverkaufsleiterin Tiroler Oberland
Im Unternehmen seit: 1. Jänner 2009
Standort: Tirol
Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
Zu meinem Hauptaufgabenbereich zählt, meine Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Weiters ist es meine Aufgabe, mit meinem Team die Erwartungen hinsichtlich Budget – also Wochen-, Monats- und Jahresziele – zu erfüllen. Dazu sind auch Innovationen gefragt, um die gesteckten beziehungsweise vorgegebenen Ziele zu erreichen.
Was gefällt dir an deinem Job?
Die größte Herausforderung und gleichzeitig reizvollste Aufgabe ist, dass ich jetzt Teamverantwortung übernommen habe. Dabei versuche ich, das Wissen, das ich in meinen Jobs davor gesammelt habe, zu vermitteln und ganz besonders das Verständnis für unsere Strategie zu fordern und zu fördern.
Wie bist du zu deinem neuen Job gekommen?
Mein jetziger Job ist ausgeschrieben worden, worauf ich mich beworben habe. Dann gab es Bewerbungsgespräche, unter anderem mit dem Regionalleiter und mit Hermann Schützinger. Ja, und nur eine Woche später habe ich dann schon das OK bekommen.
Wie bist du auf diesen Job vorbereitet worden?
Ich habe Schulungen und Einschulungen mit dem Sales Trainer sowie mit meinen anderen Kollegen, den Gebietsverkaufsleitern in der Region West, gehabt. Weiters unterstützt mich mein Regionalleiter Josef Faistenauer bei all meinen betrieblichen Fragen, und dann gab es natürlich auch die Schulungen für Gebietsverkaufsleiter sowie Schulungen der Sales-Trainer. Ich nehme auch jetzt noch an Fortbildungen teil, denn mein Trainee-Programm läuft noch bis Ende Dezember.
Was ist für dich an diesen Ausbildungen am wertvollsten?
Für mich ist so besonders, dass ich dabei meinen Horizont erweitern kann. Gegenüber der Tätigkeit als Kundenberater kommen verantwortungsvolle Aufgaben hinzu. Zum Beispiel sind für einen Gebietsverkaufsleiter gewisse wirtschaftliche Faktoren von Bedeutung. Dieses Wissen erlaubt es einem zu beurteilen, ob sich verschiedene Maßnahmen rentieren oder nicht. Und diesen erweiterten Blick auf die Zusammenhänge zu bekommen und dann im Job zu nutzen, ist für mich sehr spannend.
Was sind deine beruflichen Ziele?
Derzeit konzentriere ich mich ganz auf mein Trainee-Programm und mein neues Aufgabengebiet. Da werde ich sicher noch ein bis zwei Jahre brauchen, um wirklich sattelfest zu sein. Erst dann werde ich schauen, ob und wie ich mich bei Coca-Cola Hellenic weiterentwickeln kann.
Zurückblickend auf knapp drei Jahre bei CCH – was hast du dazugelernt, was waren für dich die wichtigsten Fortbildungen?
Am wichtigsten und tollsten waren für mich die Schulungen über unsere Produkte. Dieses Wissen ist unheimlich hilfreich, um auch die Strategie besser zu verstehen und selbst mitgestalten zu können. Sehr interessant war auch das Thema Verhandlungstechnik. Pokern, ausharren und warten zu lernen war sehr lehrreich und ist etwas, das mir auch im privaten Bereich und im alltäglichen Leben zugute kommt.
Wie fühlst du dich in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten bei CCH unterstützt?
Bis jetzt ist die Firma immer auf mich zugekommen, und ich habe alle angebotenen Schulungen auch besucht. Alles, was ich benötigt habe, habe ich immer zu richtigen Zeit und in der passenden Dosis bekommen – egal, ob das Trainings waren oder Schulungen übers Internet wie zum Beispiel eLearnings.
Wenn du jemand, der neu bei CCH beginnt, Tipps geben solltest im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten – welche wären das?
Wenn jemand als Kundenberater beginnt, wäre mein Tipp, zuerst sein Gebiet und die Leute kennen zu lernen. Höre in den Outlets zu, was die Leute mit Erfahrung sagen und mitbringen – und dann mache dir Gedanken, wie du den Umsatz unserer Produkte jeweils am besten steigern kannst. Dann kommt die Firma automatisch auf dich zu, sieht die Leistung und weiß diese auch zu schätzen. Wenn man bei uns seinen Job gut macht, dann wird das auch erkannt. Und wenn du einmal etwas nicht weißt, habe keine Scheu zu fragen. Das ist gar kein Thema, es ist jeder hilfsbereit, in jeder Hinsicht.
Weg von der Arbeit – was machst du so in deiner Freizeit?
Ich spiele Golf, fahre Rad, gehe im Winter Skitouren und im Sommer gerne in die Berge. Typisch tirolerisch halt ...
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Birgit Haslinger

War: Aushilfe in Pricing & HR Abteilung, Logistic Support Specialist
Ist jetzt: Supply Chain Analyst
Im Unternehmen seit: Oktober 2009
Standort: Wien
Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
Seit Juli bin ich als Supply Chain Analyst tätig. Dabei unterstütze ich die Logistikabteilung bei der Analyse und Kontrolle der Kosten.
Wie bist du auf diesen Job vorbereitet worden?
Ich habe schon in meiner vorherigen Position viel mit meiner Vorgängerin zusammengearbeitet. Dadurch hatte ich schon einen guten Einblick. Außerdem habe ich nach der Zusage noch eine Einschulung bekommen und konnte auch viel Wissen aus meinen bisherigen CCH Erfahrungen nutzen.
Was waren deine bisherigen Stationen bei Coca-Cola Hellenic?
Begonnen hat alles im Oktober 2009 mit einem 20-Stunden-Job in der Pricing-Abteilung, der bald um zusätzliche fünf Stunden in der Personalabteilung erweitert wurde. Im Februar 2010 bin ich dann in die Logistik gewechselt und war dort bis Ende Juli 2011 als Logistic Support Specialist tätig. Seit Juli bin ich nun im Supply Chain Controlling für die Logistik zuständig.
Was sind deine beruflichen Ziele?
Zunächst möchte ich zusätzlich zu meinem theoretischen Wissen in Finanz und Logistik möglichst viel praktisches Wissen in diesen Bereichen sammeln. Langfristig möchte ich das erworbene Wissen in einer Koordinations- und Managementfunktion anwenden, vorzugsweise in einem internationalen Umfeld.
Zurückblickend auf zwei Jahre bei CCH – was hast du dazugelernt, was waren die wichtigsten Schulungen/Fortbildungen?
Besonders interessant waren für mich die zahlreichen SAP-Schulungen im Zuge von Wave2, da ich davor nur wenig mit SAP gearbeitet hatte. Aber auch die Teilnahme am MIT in Tschechien war für mich eine gute Erfahrung, da ich es wichtig finde, auch Einblicke in andere Unternehmensbereiche zu bekommen und das theoretische Wissen mit Wissen über Markt und Wirtschaft abzurunden.
Wie fühlst du dich in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten bei CCH unterstützt?
Meine bisherige Weiterbildung war durch mein Studium (Abschluss Jänner 2011) und Wave2 geprägt. Außerdem habe ich durch meine verschiedenen Stationen bei CCH jedes Mal neue Sachen dazugelernt. In Zukunft werde ich aber die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten sicherlich nutzen.
Wenn du jemand, der neu bei CCH beginnt, Tipps geben solltest im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten – welche wären das?
Regelmäßig ins Intranet schauen, was es so Neues gibt.
Weg von der Arbeit – was machst du so in deiner Freizeit?
Ich reise sehr gerne und konnte so schon verschiedene Kulturen kennen lernen. Außerdem lese ich gerne spannende Bücher und gehe in die Tanzschule.
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Carina Felsberger
War: Channel Manager FC
Ist jetzt: National Channel Manager FC
Im Unternehmen seit: 1. September 2006
Standort: Wien
Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
In meinen Aufgabenbereich fällt die Marketingverantwortung für alle Vertriebskanäle im Handel. Dazu zählen die Entwicklung von Marketingprogrammen und verkaufsfördernden Aktivierungsmaterialien, Budgetverantwortung, die Erarbeitung der Strategie und des Business Plans gemeinsam mit der The Coca-Cola Company (TCCC).
Was waren deine bisherigen Stationen bei Coca-Cola Hellenic?
Ich habe als Assistentin im Key Account Management begonnen, bin nach fünf Monaten ins Marketing gewechselt und war zuständig für Kundenmarketing. Danach war ich im Channel Marketing FC tätig und zuständig für die operative Umsetzung diverser Channel-Programme im Handel. Im Lauf der Zeit habe ich alle Marken betreut. Zuletzt war ich verantwortlich für die Umsetzung der Coca-Cola Initiativen und Römerquelle emotion Produkteinführungen.
Zurückblickend auf fünf Jahre bei CCH – was hast du bei CCH dazugelernt, was waren die wichtigsten Schulungen/Fortbildungen?
Alles in Richtung Category Management, Revenue Growth Management sowie Key Account- und Marketingthemen war sehr hilfreich. Das lernt man nur zum Teil auf der UNI. Auch Seminare zur Mitarbeiterführung sowie Verhandlungs- und Präsentationstechniken haben mir sehr viel gebracht. Dazu haben wir immer sehr spezifische Workshops, zum Teil gemeinsam mit TCCC, die sehr gute Einblicke bieten. Und auch das Coaching-Seminar hat mir sehr gut gefallen, da möchte ich mich weiter vertiefen.
Wie fühlst du dich in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten bei CCH unterstützt?
Ich schätze es sehr, dass unser Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern einen Karriereplan entwickelt und uns bei diesem unterstützt. Auch die Schritte, die ich bisher bei CCH gemacht habe, waren eine schöne Entwicklung. Ich habe mich praktisch im Jahresrhythmus verändern können und bin sehr zufrieden, wie sich das entwickelt hat.
Wenn du jemand, der neu bei CCH beginnt, Tipps geben solltest im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten – welchen wäre das?
Auf jeden Fall mit dem Vorgesetzten sprechen und den Wunsch nach Weiterentwicklung deponieren. Eigeninitiative ist dann sicher ein Schlüsselfaktor. Und dann auch die Chance auf Weiterentwicklung wahrnehmen oder besser noch aktiv einfordern. Ich bin auch dabei unterstützt worden, Fortbildungen zu besuchen, die nicht im Programm von CCH waren und die ich mir selbst gesucht habe.
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Andreas Prosenbauer
War: Operator
Ist jetzt: Warehouse Keeper
Im Unternehmen seit: 1. Mai 2009
Standort: Edelstal
Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
Ich bin für die Verwaltung des Instandhaltungslagers und das Bestellen von Ersatzteilen verantwortlich.
Wie bist du zu deinem neuen Job gekommen?
Der Job war ausgeschrieben, und ich habe mich beworben. Nach der Bewerbung gab es Gespräche mit meinem damaligen Vorgesetzten, Franz Kaiser, sowie mit Plant Manager Josef Redl. Und das hat dann gleich geklappt.
Was gefällt dir an deinem Job?
Er ist vor allem einmal abwechslungsreich. Ich nenne ihn einen „technischen Bürojob“ – mir kommt meine technische Ausbildung zugute, und ich habe mit verschiedenen Ansprechpartnern zu tun. Intern ist das vor allem die Instandhaltung, extern sind es unsere Lieferanten und diverse Hersteller, zum Beispiel die unserer Maschinen.
Wie bist du auf diesen Job vorbereitet worden?
Die Einschulung ist durch den Kollegen erfolgt, der den Job zuvor innehatte. Begleitend gab es SAP Wave 2 Schulungen in Edelstal und Wien.
Was sind deine beruflichen Ziele?
Ich würde gerne bei Coca-Cola Hellenic bleiben. Sollten sich zukünftig weitere Türen öffnen, kann ich mir Veränderungen vorstellen. Grundsätzlich gefällt mir aber der Bereich der Instandhaltung. Dieser ist aufgrund meiner Ausbildung als KFZ-Mechaniker sehr interessant für mich.
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