Mitarbeiterentwicklung bei Coca-Cola Hellenic

Coca-Cola Hellenic legt auf die Entwicklung seiner Mitarbeiter großen Wert. Aus- und Weiterbildung haben daher in unserem Unternehmen einen großen Stellenwert. Lesen Sie mehr über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für neue Aufgaben qualifiziert haben.


Christian Balenovic

Christian Balenovic - Infrastructure Specialist Ist: Infrastructure Specialist
Im Unternehmen seit: 1. März 2010
Standort: Wien

Christian, du bist seit November 2011 Infrastructure Specialist – was ist das genau?
Zu meinen Aufgaben gehören die Betreuung und Weiterentwicklung der Netzwerk-Infrastruktur sowie der Serverlandschaft. Weiters kümmere ich mich um die Tests und die Bereitstellung neuer Geräte wie zum Beispiel Notebooks sowie deren Weitergabe an den IT Support.

Das ist aber nicht deine erste Stelle bei Coca-Cola Hellenic?
Nein, begonnen habe ich im IT Support, also dem damaligen Helpdesk. Danach war ich im Onsite-Support tätig. Für meine aktuelle Stelle habe ich mich als Nachfolger von Thomas Leimer beworben und diese nach Gesprächen mit Gabriele Bergler und Emiliano Piombo auch erfreulicherweise bekommen.

Was gefällt dir an deinem aktuellen Job?
Er bietet mir fast täglich neue Herausforderungen. Ich setze mich regelmäßig mit neuen Geräten auseinander, kümmere mich um deren Implementierung und achte auf einen guten Konsens zwischen unserem Bedarf und etwaigen Gefahren, zum Beispiel im Hinblick auf Sicherheit und Kompatibilität. Ich muss mich also permanent auf etwas Neues einstellen und mich weiterentwickeln, das taugt mir.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?
Ich habe viel Kontakt mit externen Firmen, die für uns Dienstleistungen erbringen – da geht es zum Beispiel um Service- und Wartungsverträge. Auf internationaler Ebene habe ich viel mit der Hellenic-Gruppe zu tun, intern mit dem ServiceDesk. Und derzeit nimmt das Edelstal-Projekt natürlich viel Zeit in Anspruch.

Was ist bei diesem Projekt deine Aufgabe und wo liegen die Herausforderungen?
Ich entwickle die IT Infrastruktur, damit alles gemäß den Anforderungen und Wünschen läuft. Unterstützung habe ich dabei aus der gesamten Hellenic-Gruppe – also zum Beispiel aus Athen, von Shared Services, aus Italien und vom Onsite Support. Ich selbst pendle oft zwischen Wien und Edelstal. Alles in allem ist es ein spannendes, weil nicht alltägliches Projekt. Der Zeitrahmen ist, sagen wir so, „sportlich“ – das ist eine Nuss, die ich gerne knacken möchte und mit der Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen sicher auch werde.

Um die Aufgaben bewältigen zu können, hast du sicher schon Ausbildungen absolviert, oder?
Im Rahmen von Wave 2 hatte ich Schulungen in Athen und Sofia. In nächster Zeit steht noch eine Schulung in Netzwerktechnologie auf dem Programm.

Wo siehst du deine berufliche Zukunft?
Die kann ich mir gut bei Coca-Cola Hellenic vorstellen, weil ich noch viele Entwicklungsmöglichkeiten sehe. Außerdem gefällt mir das Gesprächsklima sehr gut, ebenso die Kultur des Unternehmens und der Respekt, den man sich gegenseitig zollt. Und ich schätze sehr die Akzeptanz innerhalb des Unternehmens, auch in anderen Abteilungen.

Du hast in etwas mehr als zwei Jahren schon eine schöne berufliche Entwicklung hinter dir. Was empfiehlst du neuen Mitarbeitern, damit sie ähnlich gute Erfahrungen machen können?
Ich bin gut damit gefahren, offen zu sein und auf Kolleginnen und Kollegen zuzugehen. Das hat sich sowohl in fachlicher wie auch in persönlicher Hinsicht gut bewährt.

Was füllt dich außerhalb deiner beruflichen Tätigkeit aus?
Allen voran natürlich meine Familie – mit zwei Kindern ist einem nie fad! Ansonsten tauche ich gerne, fahre Rad und beschäftige mich mit allem rund um Computer.

Dazu eine Frage, die man jemand aus der IT einfach stellen muss: Apple oder Microsoft?
Microsoft.

Danke für das Interview und weiterhin alles Gute bei deiner neuen Tätigkeit!

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Dominik Holzer

Dominik Holzer - Logistics Trainee Ist: Logistics Trainee
Im Unternehmen seit: 1. September 2011
Standort: Wien

Dominik, was ist deine Tätigkeit bei Coca-Cola Hellenic?
Ich arbeite in der Logistik. Dort nehme ich verschiedene Aufgaben im Rahmen von Projekten wahr, zum Beispiel haben wir in den vergangenen Monaten Palettenprozesse neu aufgesetzt und die Full-Bin-Umstellung (siehe eigener Artikel, Anm.) vorgenommen.

Wie bist du zu deinem Job gekommen?
Ich hatte mich eigentlich für eine andere Stelle beworben, die jedoch bereits vergeben war. Man hat mir im Zuge meiner Bewerbung aber dann den Job als Trainee angeboten, den ich sehr gerne angenommen habe.

Was gefällt dir an deinem Job?
Für mich ist sehr spannend, dass ich einen Einblick in verschiedenste Bereiche der Logistik erhalte und bei diversen Projekten mitarbeiten kann. Neben der Full-Bin-Umstellung ist das zum Beispiel das Lean-Logistics-Programm und in den kommenden Monaten vor allem das Projekt Edelstal.

Welche Aufgaben hast du beim Edelstal-Projekt?
Ich arbeite zum Beispiel beim Finished Goods Warehouse Planning, also bei der Berechnung der Volumina und deren optimaler Verteilung. Weiters geht es um die Größe der benötigten Lagerplätze, deren Darstellung mittels CAD sowie die Optimierung der Lagerflächen.

Wie weit kannst du bei deiner Tätigkeit deine Ausbildung einbringen bzw. deinen Interessen nachgehen?
Ich habe das Studium für Internationales Logistik-Management in Steyr sowie Wirtschaftsingenieurwesen in Wr. Neustadt abgeschlossen und früher auch schon mehrere Praktika, zum Teil im Ausland, absolviert. Somit passt meine Ausbildung sehr gut zu meinen Aufgaben bei Coca-Cola Hellenic. Mein besonderes Interesse gilt der Logistik in den Bereichen Warehousing und Planung, da kann ich mir gut meine berufliche Zukunft vorstellen.

Hast du auch bei Coca-Cola Hellenic schon an Fortbildungen teilgenommen?
Ich hatte noch keine „klassischen“ Trainings, aber kurz nach meinem Einstieg EATB-Schulungen für verschiedene Bereiche, die alle sehr hilfreich waren. EATB bietet unterschiedliche Herangehensweisen und Tools zur Verbesserung beziehungsweise Neugestaltung von Prozessen.

Wie sehen deine persönlichen Entwicklungspläne aus?
Ich würde gerne bei den so genannten „Soft Skills“ – etwa Führungskompetenz, Konfliktverhalten, Problemlösung – dazulernen. Bei fachlichen Themen geschieht dieses Lernen zu einem großen Teil im Rahmen meiner Tätigkeit. Auf jeden Fall will ich weiterhin bei Coca-Cola Hellenic bleiben, weil es doch ein gutes Jahr dauert, bis man alle Bereiche einigermaßen überblickt. In weiterer Zukunft kann ich mir im Gebiet der Supply Chain durchaus auch internationale Jobs vorstellen.

Du sagst, du würdest gerne bei Coca-Cola Hellenic bleiben – was gefällt dir hier?
Beruflich vor allem, dass ich tiefe Einblicke in verschiedenste Bereiche der Logistik gewinnen kann, sowohl im Rahmen von Projekten wie auch durch meine alltägliche Tätigkeit. An der Unternehmenskultur gefällt mir sehr gut, dass es trotz der internationalen Ausrichtung sehr familiär zugeht.

Und was machst du, wenn du nicht gerade arbeitest?
Unter meinen Hobbys hat Laufen sicher den größten Stellenwert. Ich habe zum Beispiel auch an der Coca-Cola Winterlaufserie und beim Halbmarathon teilgenommen. Und in meinem Urlaub stehen Reisen an erster Stelle.

Dann wünschen wir dir dabei viel Spaß und weiterhin viel Erfolg bei Coca-Cola Hellenic!

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Anita Hechenblaikner

Anita Hechenblaikner

War: Kundenberaterin Tiroler Unterland
Ist jetzt: Gebietsverkaufsleiterin Tiroler Oberland
Im Unternehmen seit: 1. Jänner 2009
Standort: Tirol

Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
Zu meinem Hauptaufgabenbereich zählt, meine Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Weiters ist es meine Aufgabe, mit meinem Team die Erwartungen hinsichtlich Budget – also Wochen-, Monats- und Jahresziele – zu erfüllen. Dazu sind auch Innovationen gefragt, um die gesteckten beziehungsweise vorgegebenen Ziele zu erreichen.

Was gefällt dir an deinem Job?
Die größte Herausforderung und gleichzeitig reizvollste Aufgabe ist, dass ich jetzt Teamverantwortung übernommen habe. Dabei versuche ich, das Wissen, das ich in meinen Jobs davor gesammelt habe, zu vermitteln und ganz besonders das Verständnis für unsere Strategie zu fordern und zu fördern.

Wie bist du zu deinem neuen Job gekommen?
Mein jetziger Job ist ausgeschrieben worden, worauf ich mich beworben habe. Dann gab es Bewerbungsgespräche, unter anderem mit dem Regionalleiter und mit Hermann Schützinger. Ja, und nur eine Woche später habe ich dann schon das OK bekommen.

Wie bist du auf diesen Job vorbereitet worden?
Ich habe Schulungen und Einschulungen mit dem Sales Trainer sowie mit meinen anderen Kollegen, den Gebietsverkaufsleitern in der Region West, gehabt. Weiters unterstützt mich mein Regionalleiter Josef Faistenauer bei all meinen betrieblichen Fragen, und dann gab es natürlich auch die Schulungen für Gebietsverkaufsleiter sowie Schulungen der Sales-Trainer. Ich nehme auch jetzt noch an Fortbildungen teil, denn mein Trainee-Programm läuft noch bis Ende Dezember.

Was ist für dich an diesen Ausbildungen am wertvollsten?
Für mich ist so besonders, dass ich dabei meinen Horizont erweitern kann. Gegenüber der Tätigkeit als Kundenberater kommen verantwortungsvolle Aufgaben hinzu. Zum Beispiel sind für einen Gebietsverkaufsleiter gewisse wirtschaftliche Faktoren von Bedeutung. Dieses Wissen erlaubt es einem zu beurteilen, ob sich verschiedene Maßnahmen rentieren oder nicht. Und diesen erweiterten Blick auf die Zusammenhänge zu bekommen und dann im Job zu nutzen, ist für mich sehr spannend.

Was sind deine beruflichen Ziele?
Derzeit konzentriere ich mich ganz auf mein Trainee-Programm und mein neues Aufgabengebiet. Da werde ich sicher noch ein bis zwei Jahre brauchen, um wirklich sattelfest zu sein. Erst dann werde ich schauen, ob und wie ich mich bei Coca-Cola Hellenic weiterentwickeln kann.

Zurückblickend auf knapp drei Jahre bei CCH – was hast du dazugelernt, was waren für dich die wichtigsten Fortbildungen?
Am wichtigsten und tollsten waren für mich die Schulungen über unsere Produkte. Dieses Wissen ist unheimlich hilfreich, um auch die Strategie besser zu verstehen und selbst mitgestalten zu können. Sehr interessant war auch das Thema Verhandlungstechnik. Pokern, ausharren und warten zu lernen war sehr lehrreich und ist etwas, das mir auch im privaten Bereich und im alltäglichen Leben zugute kommt.

Wie fühlst du dich in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten bei CCH unterstützt?
Bis jetzt ist die Firma immer auf mich zugekommen, und ich habe alle angebotenen Schulungen auch besucht. Alles, was ich benötigt habe, habe ich immer zu richtigen Zeit und in der passenden Dosis bekommen – egal, ob das Trainings waren oder Schulungen übers Internet wie zum Beispiel eLearnings.

Wenn du jemand, der neu bei CCH beginnt, Tipps geben solltest im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten – welche wären das?
Wenn jemand als Kundenberater beginnt, wäre mein Tipp, zuerst sein Gebiet und die Leute kennen zu lernen. Höre in den Outlets zu, was die Leute mit Erfahrung sagen und mitbringen – und dann mache dir Gedanken, wie du den Umsatz unserer Produkte jeweils am besten steigern kannst. Dann kommt die Firma automatisch auf dich zu, sieht die Leistung und weiß diese auch zu schätzen. Wenn man bei uns seinen Job gut macht, dann wird das auch erkannt. Und wenn du einmal etwas nicht weißt, habe keine Scheu zu fragen. Das ist gar kein Thema, es ist jeder hilfsbereit, in jeder Hinsicht.

Weg von der Arbeit – was machst du so in deiner Freizeit?
Ich spiele Golf, fahre Rad, gehe im Winter Skitouren und im Sommer gerne in die Berge. Typisch tirolerisch halt ...

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Birgit Haslinger

Birgit Haslinger

War:  Aushilfe in Pricing & HR Abteilung, Logistic Support Specialist
Ist jetzt:  Supply Chain Analyst
Im Unternehmen seit:  Oktober 2009
Standort: Wien

Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben? 
Seit Juli bin ich als Supply Chain Analyst tätig. Dabei unterstütze ich die Logistikabteilung bei der Analyse und Kontrolle der Kosten.

Wie bist du auf diesen Job vorbereitet worden?
Ich habe schon in meiner vorherigen Position viel mit meiner Vorgängerin zusammengearbeitet. Dadurch hatte ich schon einen guten Einblick. Außerdem habe ich nach der Zusage noch eine Einschulung bekommen und konnte auch viel Wissen aus meinen bisherigen CCH Erfahrungen nutzen.

Was waren deine bisherigen Stationen bei Coca-Cola Hellenic?
Begonnen hat alles im Oktober 2009 mit einem 20-Stunden-Job in der Pricing-Abteilung, der bald um zusätzliche fünf Stunden in der Personalabteilung erweitert wurde. Im Februar 2010 bin ich dann in die Logistik gewechselt und war dort bis Ende Juli 2011 als Logistic Support Specialist tätig. Seit Juli bin ich nun im Supply Chain Controlling für die Logistik zuständig.

Was sind deine beruflichen Ziele?
Zunächst möchte ich zusätzlich zu meinem theoretischen Wissen in Finanz und Logistik möglichst viel praktisches Wissen in diesen Bereichen sammeln. Langfristig möchte ich das erworbene Wissen in einer Koordinations- und Managementfunktion anwenden, vorzugsweise in einem internationalen Umfeld.

Zurückblickend auf zwei Jahre bei CCH – was hast du dazugelernt, was waren die wichtigsten Schulungen/Fortbildungen?
Besonders interessant waren für mich die zahlreichen SAP-Schulungen im Zuge von Wave2, da ich davor nur wenig mit SAP gearbeitet hatte. Aber auch die Teilnahme am MIT in Tschechien war für mich eine gute Erfahrung, da ich es wichtig finde, auch Einblicke in andere Unternehmensbereiche zu bekommen und das theoretische Wissen mit Wissen über Markt und Wirtschaft abzurunden.

Wie fühlst du dich in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten bei CCH unterstützt?
Meine bisherige Weiterbildung war durch mein Studium (Abschluss Jänner 2011) und Wave2 geprägt. Außerdem habe ich durch meine verschiedenen Stationen bei CCH jedes Mal neue Sachen dazugelernt. In Zukunft werde ich aber die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten sicherlich nutzen.

Wenn du jemand, der neu bei CCH beginnt, Tipps geben solltest im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten – welche wären das?
Regelmäßig ins Intranet schauen, was es so Neues gibt.

Weg von der Arbeit – was machst du so in deiner Freizeit?
Ich reise sehr gerne und konnte so schon verschiedene Kulturen kennen lernen. Außerdem lese ich gerne spannende Bücher und gehe in die Tanzschule.

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Carina Steyrer-Felsberger 

Carina Steyrer-Felsberger - National Channel Manager FC

War: Channel Manager FC
Ist jetzt: National Channel Manager FC
Im Unternehmen seit: 1. September 2006
Standort: Wien

Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
In meinen Aufgabenbereich fällt die Marketingverantwortung für alle Vertriebskanäle im Handel. Dazu zählen die Entwicklung von Marketingprogrammen und verkaufsfördernden Aktivierungsmaterialien, Budgetverantwortung, die Erarbeitung der Strategie und des Business Plans gemeinsam mit der The Coca-Cola Company (TCCC).

Was waren deine bisherigen Stationen bei Coca-Cola Hellenic?
Ich habe als Assistentin im Key Account Management begonnen, bin nach fünf Monaten ins Marketing gewechselt und war zuständig für Kundenmarketing. Danach war ich im Channel Marketing FC tätig und zuständig für die operative Umsetzung diverser Channel-Programme im Handel. Im Lauf der Zeit habe ich alle Marken betreut. Zuletzt war ich verantwortlich für die Umsetzung der Coca-Cola Initiativen und Römerquelle emotion Produkteinführungen.

Zurückblickend auf fünf Jahre bei CCH – was hast du bei CCH dazugelernt, was waren die wichtigsten Schulungen/Fortbildungen?
Alles in Richtung Category Management, Revenue Growth Management sowie Key Account- und Marketingthemen war sehr hilfreich. Das lernt man nur zum Teil auf der UNI. Auch Seminare zur Mitarbeiterführung sowie Verhandlungs- und Präsentationstechniken haben mir sehr viel gebracht. Dazu haben wir immer sehr spezifische Workshops, zum Teil gemeinsam mit TCCC, die sehr gute Einblicke bieten. Und auch das Coaching-Seminar hat mir sehr gut gefallen, da möchte ich mich weiter vertiefen.

Wie fühlst du dich in Bezug auf Weiterbildungsmöglichkeiten bei CCH unterstützt?
Ich schätze es sehr, dass unser Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern einen Karriereplan entwickelt und uns bei diesem unterstützt. Auch die Schritte, die ich bisher bei CCH gemacht habe, waren eine schöne Entwicklung. Ich habe mich praktisch im Jahresrhythmus verändern können und bin sehr zufrieden, wie sich das entwickelt hat.

Wenn du jemand, der neu bei CCH beginnt, Tipps geben solltest im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten – welchen wäre das?
Auf jeden Fall mit dem Vorgesetzten sprechen und den Wunsch nach Weiterentwicklung deponieren. Eigeninitiative ist dann sicher ein Schlüsselfaktor. Und dann auch die Chance auf Weiterentwicklung wahrnehmen oder besser noch aktiv einfordern. Ich bin auch dabei unterstützt worden, Fortbildungen zu besuchen, die nicht im Programm von CCH waren und die ich mir selbst gesucht habe.

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Andreas Prosenbauer

Andreas Prosenbauer - Warehouse Keeper

War: Operator
Ist jetzt: Warehouse Keeper
Im Unternehmen seit: 1. Mai 2009
Standort: Edelstal

Kannst du deine neue Tätigkeit kurz beschreiben?
Ich bin für die Verwaltung des Instandhaltungslagers und das Bestellen von Ersatzteilen verantwortlich.

Wie bist du zu deinem neuen Job gekommen?
Der Job war ausgeschrieben, und ich habe mich beworben. Nach der Bewerbung gab es Gespräche mit meinem damaligen Vorgesetzten, Franz Kaiser, sowie mit Plant Manager Josef Redl. Und das hat dann gleich geklappt.

Was gefällt dir an deinem Job?
Er ist vor allem einmal abwechslungsreich. Ich nenne ihn einen „technischen Bürojob“ – mir kommt meine technische Ausbildung zugute, und ich habe mit verschiedenen Ansprechpartnern zu tun. Intern ist das vor allem die Instandhaltung, extern sind es unsere Lieferanten und diverse Hersteller, zum Beispiel die unserer Maschinen.

Wie bist du auf diesen Job vorbereitet worden?
Die Einschulung ist durch den Kollegen erfolgt, der den Job zuvor innehatte. Begleitend gab es SAP Wave 2 Schulungen in Edelstal und Wien.

Was sind deine beruflichen Ziele?
Ich würde gerne bei Coca-Cola Hellenic bleiben. Sollten sich zukünftig weitere Türen öffnen, kann ich mir Veränderungen vorstellen. Grundsätzlich gefällt mir aber der Bereich der Instandhaltung. Dieser ist aufgrund meiner Ausbildung als KFZ-Mechaniker sehr interessant für mich.

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